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Ab dem 2. März 2021 wird für die Zeit bis Ostern ein Kreuzweg in den Poesieschaukästen auf der historischen Stadtmauer in Rüthen ausgestellt sein. Man will so Kirche bzw. Themen des Glaubens an Orte bringen wo man sie erstmal nicht erwartet. Der Berliner Erzbischof Heiner Koch sagte einmal dazu: „Es darf uns als Kirche nicht in erster Linie um unsere Mitgliederzahlen gehen. Wir sind dazu da, die Frage nach Gott aufzuwerfen und wachzuhalten!“ Eine Intention die Hildegard Langer veranlasst hat diesen Stadtmauerkreuzweg zu gestalten. -Die Frage nach Gott offenhalten und wachhalten, Orte gestalten um mit Gott unterwegs zu sein. 
Stadtmauer - Kreuzweg (Start am Hachtor)
Die Lebens- und Leidensgeschichte Jesu hat viele Menschen im Laufe der Zeit berührt und zum Glauben an Gott geführt. Gerade die letzten Tage im Leben Jesu beeindrucken auf besondere Weise. Sie berichten von Gottes übergroßer Verbundenheit mit uns Menschen. Gott durch-kreuzt das Leben Jesu und auch das aller Menschen in unerwarteter Weise.
In dieser besonderen Zeit laden wir Sie ein, sich auf einen besonderen Spaziergang einzulassen. Wir freuen uns, wenn Sie sich in der Fastenzeit die Zeit nehmen, um diesen "Stadtmauer-Kreuzweg" mitzugehen – jeder für sich oder maximal zu zweit oder als Familie, und doch im Gebet miteinander und mit allen, die den Kreuzweg Jesu in diesem Jahr mitgehen, verbunden.
Die Stationen in den Poesieschaukästen rund um die Stadtmauer und auch im Schaukasten am Handwerkerdorf zeigen ausgewählte Szenen des klassischen, biblischen Kreuzweges. Bewusst wollen wir mit der Botschaft des Kreuzwegs auf die Straße/ Stadtmauer gehen. Bitte verstehen Sie alle Texte und Lieder als Anregungen, um in Berührung zu kommen mit diesem Weg Jesu … Und mit dem, der uns trägt – gerade jetzt.
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#Lichtfenster

Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie

 

Auch im Dekanat Lippstadt-Rüthen möchten wir die Aktion # Lichtfenster zum Zeichen des gemeinsamen Gedenkens an die Verstorbenen der Corona-Pandemie unterstützen, die der Bundespräsident ins Leben gerufen hat. Seit dem 22. Januar brennt in Schloss Bellevue abends ein Licht im Fenster und erinnert an die vielen Menschen, die täglich an Corona sterben oder um ihr Leben kämpfen.

Das Licht als Zeichen der Trauer und Anteilnahme- aber auch als Zeichen der Hoffnung und Solidarität.

 

Noch immer sterben täglich viele hundert Menschen, Angehörige und Freunde bleiben trauernd zurück. Viele Menschen sind schwer erkrankt, andere leiden an Einsamkeit. 

Menschen haben Angst um ihre Existenz, können ihrer Arbeit nicht nachgehen, andere sind beruflich zurzeit sehr stark gefordert. Homeoffice und Homeschooling führen in manchen Familien zu schwierigen Situation…

Mit all diesen Menschen möchten wir uns durch eine Kerze, in Gedanken oder Gebet verbinden. Wir zünden ein Licht an, um der Toten zu gedenken, Trauernden und Kranken unser Mitgefühl zu zeigen, Einsame und Hoffnungslose zu ermutigen…

Wir laden Sie herzlich ein, abends um 19.00 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen in Stille an die Toten und Leidenden zu denken vielleicht ein Gebet dazu zu sprechen und sich dabei mit anderen in unserem Dekanat und deutschlandweit verbunden zu wissen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses Zeichen der Verbundenheit mit uns im Dekanat teilen!       
Senden Sie uns dazu gern ein Foto ihres „Lichtfensters“ an info@dekanat-lippstadt-ruethen.de

Foto: Jesco Denzel

Gebet für die Opfer und Betroffenen der Corona-Pandemie:

Gott, guter Vater,
du bist den Menschen nahe, in guten und in schweren Tagen.
Dein Licht leuchte auch jetzt, in diesen schweren Tagen und Wochen der Pandemie.
Lass dieses Licht Zeichen der Hoffnung für uns alle sein.

Wir beten für die Verstorbenen, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und für deren Angehörige.

Wir beten für die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen.
Wir beten für die Kranken und Einsamen.

Sei du ihnen Licht.

Sei du uns Licht.

Herr gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen in Frieden.
Amen. 
Gottesdienste im Pastoralen Raum Anröchte-Rüthen

Gottesdienste im Pastoralen Raum Anröchte-Rüthen

Kirchliche Nachrichten des Pastoralen Raumes Anröchte -Rüthen
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