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Leise knistert das Lagerfeuer in der Jurte, Funken sprühen und ein bisschen brennt der Rauch in den Augen. Ein Pfadfinder spielt Gitarre, jede Menge Kinder lassen ihr Stockbrot in den Flammen bruzzeln und aus vollem Herzen singen sie gemeinsam „Let It Be“. Pfadfinderleben, wie es im Buche steht. Und wie es nun seit 70 Jahren in Rüthen gelebt wird.

Ein Geburtstag, der natürlich ordentlich gefeiert werden muss. Ein Jahr haben sie geplant, sagt Stammesvorsitzende Lisa Wulff.

Projektchor aus Langenstraße-Heddinghausen begeistert Publikum mit geistlichen Liedern

Vor zwölf Jahren gründete sich nach der Renovierung der Orgel der Projektchor der Dörfer Langenstraße-Heddinghausen, um aus diesem Anlass ein Festkonzert zu singen. Dieses Konzert fand solch großen Anklang, dass es seither in jedem Sommer anlässlich des Namenstages des Schutzpatrons der Kirche St. Johannes Baptis wiederholt wird.

Marlis-Elisabeth Booms, aufgewachsen in Langenstraße, lebt und arbeitet heute als freiberufliche Kirchenmusikerin, Solistin und Musikpädagogin am Niederrhein, ist aber den Menschen ihrer Heimat tief verbunden und hat daher die musikalische Leitung übernommen.„Es ist immer wieder ein Erlebnis, die Menschen zu treffen, mit denen ich Jahrzehnte gelebt habe“, freut sich die Leiterin des Chores. Solostimmen der Sängerinnen und Sänger aus den Dörfern sind Reinhild Salmen mit der Querflöte, Christina Booms mit der Violine und als Solosänger Roland Booms mit seiner Baritonstimme.

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Einem Stückchen Jakobsweg folgten jetzt am vergangenen Wochenende 21 Pilger und Pilgerinnen des Pastoralverbunds Rüthen. In diesen Jahren fand die Veranstaltung im Paderborner Land statt. Den Einstieg setzten die Pilger mit einer Eucharistiefeier am frühen Morgen im Dom zu Paderborn. Von dort machten sie sich auf die 25 km lange Strecke bis Kloster Dalheim. Unterwegs wurden immer wieder Impulse durch die Gemeindereferenten Hildegard Langer gesetzt. Eindrucksvoll war die Einkehr in der Kapelle „ Hilligen Seele“ .  Auch der Besuch der Pfarrkirche in Husen war ein Wegpunkt der Pilger auf dem Jakobsweg. Am Ende des Weges stand als Belohnung ein gemeinsames Abendessen im Kloster Dalheim auf dem Programm. Dort konnte man noch in geselliger Runde auf den Tag zurückblicken. Auch im nächsten Jahr heißt es dann wieder für einen Tag sich vom Acker machen um dem Jakobsweg zu folgen.
Dank der guten Begleitung durch Hartwig Bertram aus Langenstraße, einem erfahrenen Jakobuspilgerer konnten alle den richtigen Weg finden...

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Kallenhardt. Ein wenig verschwitzt sind Christa Mertens, Hildegard Langer und Silke Gehrken am Samstagvormittag, als sie am Hohlen Stein ankommen. Gemeinsam mit Vertretern der Pfarrgemeinderäte des Dekanates Lippstadt-Rüthen hatten sie sich gegen halb zehn auf den Weg gemacht auf eine Pilgerwanderung, die streckenmäßig dem „Lebensweg“, der mittellangen Route des neuen Pilgerprojektes „3Klang – Kirchen, Wege, Inspirationen“ entsprach.

Auszeit gefällig?

Nachdem am 6. Mai der 3KLANG offiziell feierlich eröffnet wurde, sind am
vergangenen Wochenende auch noch die letzten Impulstafeln an die Stelen
angebracht worden. Die 3KLANG - Pilgerwege können nun alle begangen und
bedacht werden.
Manchmal, da brauchen wir einfach eine kleine Auszeit – einen Tag nur für
sich selbst.
Denn manchmal ist das „Gehen“ und „Nichtstun“ alles was wir brauchen, um
glücklich zu sein.

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Mächtig Einsatz haben die Dreweraner Firmlinge jetzt an der St. Hubertus-Kirche gezeigt: Vier Mädchen und drei Jungen haben zum großen Hilti-Stemmhammer gegriffen, mit dem Spaten so manchen Meter Gras ausgehoben und Dutzende Pflastersteine aufgenommen, damit ihr Gotteshaus in neuem Licht erstrahlen kann. Sie haben nämlich mit ihren Erdarbeiten den Grundstein für Matthias Kraft gelegt, der 20 Lampen rund um die Kirche angeschlossen hat. Wenn die nun durch die anstehende Renovierung auch außen auf Vordermann gebracht worden ist, bringt sie pünktlich mit den Straßenlaternen – an das Stromnetz sind die Lampen nämlich angeschlossen – neues Licht in den Mittelpunkt des Dorfes. Ganz in Eigenleistung wurde das Projekt umgesetzt, finazielle Unterstützung gab es aber von der heimischen Industrie und dem Stromanbieter Innogy.

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Das Pastoralverbundbüro hatte dazu eingeladen Kreuze und andere religiöse Gegenstände, die keine Verwendung mehr finden, gerne im Büro abzugeben. In dem Zusammenhang wurde auch ein Korpus im Pastoralverbundsbüro abgegeben. Dieser „herrenlose“ Christus fand jetzt einen neuen Platz. Firmbewerber aus Meiste haben ihn unter fachkundiger Anleitung wieder hergestellt, ihm die Beine restauriert und dann an Grotenhöfers Kreuz befestigt. Dieses Kreuz hatte immer einen Korpus,  doch leider war dieser vor zwei Jahren von Randalierern zerstört worden. Dank der Jugendlichen ist dieses Wegekreuz am Eingang von Meiste jetzt wieder vollständig.

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Es ist vollbracht: Mit einem ökumenischen Festgottesdienst und einem kleinen Fest am Pfarrhaus wurde am Sonntag das Pilgerprojekt „3Klang“ in Kallenhardt eingeweiht. Gleich vier Pfarrer stellten mit Bernd Götze, Dr. Christiane Karin Saßmann sowie Dechant Thomas Wulf und Superintendent Alfred Hammer die Bedeutung dieses Projektes heraus.Menschen, die unterwegs sind, die zu Gott finden wollen, werden von den Pilgerwegen und -kirchen angesprochen, erläuterte Götze. Für diesen war der gestrige ein besonderer Tag. „Es ist sehr intensiv darauf hingearbeitet worden, jetzt ist es endlich soweit, dass es losgehen kann“, erklärte Götze im Vorfeld des Gottesdienstes.

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Zahlreiche ehrenamtliche Helfer waren am Wochenende in Rüthen aktiv: initiiert von der CDU-Ortsunion Rüthen wurde der „Judenhagen“ vom Unrat befreit. Unterstützt wurden die Mitglieder der Ortsunion dabei von zahlreichen Firmlingen, die diese Aktion im Rahmen ihrer Firmvorbereitung durchführten. Bewaffnet mit Rechen und Harken säuberten Politiker und Jugendliche in fast drei Stunden den alten jüdischen Friedhof und sammelten große Mengen an Astwerk, Laub und Strauchschnitt, die am Montagmorgen vom Bauhof der Stadt Rüthen entsorgt wurden. Zur Belohnung gab es für die fleissigen Helfer zum Abschluss Brötchen und Fleischwurst.

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 Noch zwei Monate, dann darf in Kallenhardt gepilgert werden – und die Arbeiten des Teams rund um das Projekt „3Klang“ nehmen Fahrt auf. Und sind seit dem vergangenen Samstag nun für jedermann sichtbar: Da wurden nämlich die ersten zwölf Stelen aufgestellt, die entlang der künftigen drei Pilgerwege rund um Kallenhardt stehen sollen. Es sind die ersten von insgesamt 30 Stelen, die derzeit überall dort in den Boden eingelassen wurden, wo die Helfer gerade gut drankamen. Einer der Standorte ist etwa die evangelische Erlöserkirche, aber auch mitten in der Natur nahe Sandkaule und Hohler Stein stehen schon Stelen.

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