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Pfarrer Bernd Götze nach zwölf Jahren in der Bergstadt verabschiedet
Einem Mann mit Menschlichkeit, Verlässlichkeit, Humor und Selbstironie sagte der Pastoralverbund Rüthen auf Wiedersehen und bereitete Pfarrer Bernd Götze nach zwölf Jahren in der Bergstadt zum Abschied einen großen Bahnhof.Pfarrer Götze verlässt den Pastoralverbund bekanntlich. Zum Abschied zeigten ihm die Mitglieder der angeschlossenen Pfarrgemeinden, wie sehr sie ihn und seine Arbeit zu schätzen gelernt haben. Das fiel Götze schon in dem Gottesdienst auf: „Als ich vor zwölf Jahren eingeführt wurde, dachte ich, ob bei der Verabschiedung auch so viele kommen. Heute sind mehr da.“ Der Wortwitz ist dem scheidenden Pfarrer eigen und vielleicht auch ein Grund, weshalb ihn die Menschen so mögen.

Hubertusmesse in St. Johannes

 Aus Anlass des Patronatsfestes des heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger und Förster, feierte die katholische Gemeinde am Samstagabend in der Johanneskirche die Hubertusmesse. Bereits zum 32. Mal wurde die Messe musikalisch  durch das Jagdhornbläsercorps des Hegerings Rüthen gestaltet. Erstmal zelebrierte der neue Leiter des Pastoralen Raumes Rüthen-Anröchte,  Pastor Waldemar Kolotzek, den Gottesdienst in der gut gefüllten, festlich geschmückten St. Johannes-Kirche. 

Foto: Marcus Kloer

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Zu einem gemeinsamen Ausflug starteten jetzt Messdiener, Pastor Götze und weitere Betreuer/innen. Als Ziel hatten sie sich den Safaripark in Stukenbrock ausgewählt und verbrachten dort einen tollen Tag mit vielen Eindrücken und Attraktionen. Auch eine Fahrt auf der Wasserrutsche durfte nicht fehlen und sorgte bei allen Beteiligten für viel Spaß. 

"Urlaub ohne Koffer"

Es war wieder richtig schön!“ „Kann ich mich schon für das nächste Mal anmelden?“ so klang es am Ende des „Urlaub ohne Koffer“.

Vom 2.-6.Juli hatten sich 30 Seniorinnen und Senioren im Pfarrheim in Oestereiden zum gemeinsamen Urlaub versammelt. Ein buntes Programm – darunter eine Märchenerzählerin, Sitzgymnastik, ein Kegelturnier, musikalisches Gehirnjogging und vieles mehr - brachten den Urlaubern viel Kurzweil. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritaskonferenzen aus Oestereiden, Kallenhardt und Rüthen hatten alle Hände voll zu tun, um den Teilnehmern angenehme Tage zu bescheren. Offensichtlich ist es ihnen wieder einmal gelungen!

 

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Für die jüngeren Ministranten aus den Rüthener Nordorten und Menzel ging es am Freitag der ersten Juliwoche aufs Wasser: In Kanus fuhren 47 Mädchen und Jungen mit 9 erwachsenen Begleitern und Pastor Wiechers die Lippe von Lippstadt bis Benninghausen hinunter. Bei sommerlichen Temperaturen und viel Sonnenschein erlebten die Kinder und Erwachsenen die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt des renaturierten Flusses. Dabei stellten die Kanufahrer fest, dass das Paddeln nicht so einfach ist, wie es aussieht. Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichten dann nach und nach alle Kanus die Anlegestelle in Benninghausen. Viele Kinder ließen es sich nicht nehmen, nach der anstrengenden aber erlebnisreichen Kanufahrt ein abkühlendes Bad in voller Montur in der Lippe zu nehmen. Gut, dass alle Kinder trockene Wechselkleidung dabei hatten. Der gelungene Ausflug fand seinen Abschluss auf dem Kirchengelände in Hoinkhausen, wo bereits ein Grillteam mit Würstchen, Salaten und Getränken auf die Ausflügler wartete. Platt, aber satt und zufrieden, kehrten alle gegen 20 Uhr nach Hause zurück.

Dankeschön-Abend für 3Klang-Helfer

 

Stets im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Es tut sich einiges an den Pilgerwegen, aber auch in den Pilgerkirchen.

Noch immer im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Sowohl bei den Pilgerwegen wie auch in der St. Clemenskirche tut sich einiges, wie die beiden Gemeindereferentinnen Hildegard Langer und Christa Mertens im Rahmen eines Dankeschön-Abends für die Helfer, die mit einem Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Bernd Götze, begann, informierten.

„Das Projekt verändert sich“, betonte Hildegard Langer. So sei es der Wunsch der Initiatoren gewesen, dass man vom Kalvarienberg aus einen Blick zurück auf die Kallenhardter Kirche werfen kann. „Der Blick ist jetzt frei.“ Förster Andreas Goebel habe sich darum gekümmert, dass nun freie Sicht auf den Stadtberg besteht. „Man merkt, dass das Projekt noch nicht beendet ist, es kommen immer neue Ideen.“

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Einmal im Jahr feiert die Grundschule Kallenhardt einen Gottesdienst im Freien.  Einen etwas anderen Gottesdienst feierten die Grundschüler in diesem Jahr auf dem 3KLANG-Segensweg. Unter der Frage: „ wie können wir einander Segen sein ?“, machten sich die 50 Schülerinnen und Schüler auf den fast 3km langen Weg in ihrem Dorf. Unter anderem bestand eine Aufgabe in diesem Gottesdienst darin sich gegenseitig zu führen. Auch durften die Kinder einen Wegabschnitt schweigend gehen, um ganz bei sich zu sein und darüber nachzudenken wie sie für andere zum Segen werden können. Segnung bedeutet ja so viel wie „gut sagen“ und so gaben sich die Kinder im Garten der Erlöserkirche gegenseitig gute Wünsche mit auf den Weg.

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