Fei­er­abend­pil­gern auf den Pil­ger­we­gen rund um die Cle­mens­kir­che in Kal­len­hardt

 Kal­len­hardt. Ker­zen­schein er­hellt die dunk­len Gras­we­ge am Os­ter­velds­berg, ab und zu wirft auch der Mond sei­ne Schat­ten. Es war ei­ne ganz be­son­de­re, bei­na­he mys­ti­sche Stim­mung, die die Pil­ger auf ih­rem Weg be­glei­te­te. „So be­ru­hi­gend, al­les ist so schön“, hör­te man die Teil­neh­mer schwär­men, die den zwei­ten Ad­vent auf ei­ne et­was an­de­re, aber doch zau­ber­haf­te Wei­se ein­läu­te­ten. Mit dem „Fei­er­abend-Pil­gern“ füg­te sich ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches An­ge­bot in das Pro­gramm des Kal­len­hard­ter „3KLANGs“ ein, das trotz Käl­te und Nie­sel­re­gen 40 Teil­neh­mer an­lock­te. „Wir bie­ten im­mer wie­der kurz­wei­li­ge und ganz un­ter­schied­li­che Pil­g­er­wan­de­run­gen an, um die Men­schen auf die We­ge zu brin­gen“, er­klär­te Hil­de­gard Lan­ger vom „3KLANG“-Team.

Fünf Rüthers verstärken die Messdiener

Mit der Aufnahme neuer Messdiener in Menzel ist in diesem Jahr wohl eine Premiere gelungen: Alle heißen mit Familiennamen Rüther. Zwar ist der Name in dem kleinen Ort am Rande der Haar nicht selten, aber dass jeder der Neuen den gleichen Namen trägt, ist wohl zum ersten Mal passiert. Die Aufgenommenen hatten einige Übungsstunden während ihrer Ausbildung mit Ausbilder Werner Oel-Lammert absolviert und inzwischen schon fast ein Jahr lang gedient. Mit dem von Pastor Stefan Gosmann geleiteten Gottesdienst erfolgte jetzt die offizielle Aufnahme in den Ministrantendienst. Auf dem Foto sind zu sehen (vorne, v.l.): Paul Rüther, Carla Rüther, Johannes Rüther, Francis Rüther und Lukas Rüther.

Foto und TExt aus: DERPATRIOT v. 04.12.2018

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Die Jugendlichen vom Teenytreff aus Meiste und Hemmern gestalteten unter fachlicher Anleitung von Herrmann Markmann Sterne für den Weihnachtsbaum in Meiste. Kräftig wurde gesägt und geschliffen. Natürlich durfte auch der Gold - und Silberspray nicht fehlen. In der nächsten Woche werden die Sterne dann an den Weihnachtsbaum am Pfarrheim gehangen. Nach dem gemeinsamen werkeln hatten die Jugendlichen ordentlich Appetit und ließen  sich‘s  gut gehen bei Pizza und Getränken .

Clemensmarkt in Kallenhardt

Beim zweiten Clemensmarkt in Kallenhardt ist das Dorf wieder auf den Beinen gewesen und hat das Paronatsfest mit einem stimmungsvollen Eintauchen in die voradventliche Zeit verbunden. In der Vorfreude auf die Adventszeit empfing ein buntes Treiben die Besucher im Pfarrzentrum in der Mitte des Ortes. Neben dem Budenzauber zwischen Kirche und Pfarrheim gehörten Musik, Besichtigungen der Pilgerkirche und eine Wichtelwerkstatt für Kinder zum Rahmenprogramm.

Oestervelde-Kallenhardt-Ein Rückblick

Die rd. 1650 Einwohner zählende Gemeinde Kallenhardt, seit 1975 Ortsteil der Stadt Rüthen im Kreis Soest, feiert im Jahre 2022 ihren 950. Geburtstag. Noch unter der Bezeichnung Ostervelde (Hostervelden) wird die ehemalige Kirchengemeinde des heutigen Kallenhardt 1072 erstmals urkundlich erwähnt. "Hostervelden" erscheint neben vielen anderen Pfarrgemeinden und Besiedlungen in der Schenkungsurkunde des hl. Anno II, Erzbischof zu Köln, an das zuvor gegründete Kloster Grafschaft in der Stadt Schmallenberg im Hochsauerland.

Messdienereinführung Rüthen

Sieben neue Messdienerinnen und Messdiener wurden am Sonntag in der Johanneskirche feierlich in die Gemeinschaft der Messdiener aufgenommen. Pastor Gosmann hatte die Mädchen und Jungen in den letzten Wochen auf ihren Dienst vorbereitet und dankte ihnen für die Bereitschaft zukünftig ihren Dienst zu versehen. Emilia Dahlhoff, Nica Donner-Hötte, Kilian Lohkemper, Viktoria Schrewe, Felix Wagner, Maximilian Weiken und Henrik Will verstärken somit ab sofort die Rüthener Messdienergemeinschaft. Gemeinsam mit Eltern, Geschwistern und den anderen Messdienern versammelte man sich im Anschluss an den Gottesdienst im Pfarrheim zum gemeinsamen Pizza-Essen.

 

Das neue pastorale Team stellt sich vor

RÜTHEN „Tja, ich muss Punkte sammeln“, schmunzelte Pfarrer Waldemar Kolotzek, als wieder einmal nach einem Witz seinerseits der Saal in Gelächter ausbrach. Das scheint ihm bei der Versammlung gestern Abend durchaus gelungen zu sein, dem neuen Leiter des Pastoralverbunds Rüthen und des künftigen pastoralen Raumes. Aber in der Gemeindehalle Altenrüthen gab es natürlich auch ernste Themen zu besprechen.Zu Hunderten waren sie gekommen. Gemeindemitglieder, die in Scharen aus allen Ortsteilen nach Altenrüthen pilgerten. Des Hirten neue Schäfchen. Sie alle begrüßte Pfarrer Kolotzek mit strahlendem Lächeln.

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Pfarrer Bernd Götze nach zwölf Jahren in der Bergstadt verabschiedet
Einem Mann mit Menschlichkeit, Verlässlichkeit, Humor und Selbstironie sagte der Pastoralverbund Rüthen auf Wiedersehen und bereitete Pfarrer Bernd Götze nach zwölf Jahren in der Bergstadt zum Abschied einen großen Bahnhof.Pfarrer Götze verlässt den Pastoralverbund bekanntlich. Zum Abschied zeigten ihm die Mitglieder der angeschlossenen Pfarrgemeinden, wie sehr sie ihn und seine Arbeit zu schätzen gelernt haben. Das fiel Götze schon in dem Gottesdienst auf: „Als ich vor zwölf Jahren eingeführt wurde, dachte ich, ob bei der Verabschiedung auch so viele kommen. Heute sind mehr da.“ Der Wortwitz ist dem scheidenden Pfarrer eigen und vielleicht auch ein Grund, weshalb ihn die Menschen so mögen.

Hubertusmesse in St. Johannes

 Aus Anlass des Patronatsfestes des heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger und Förster, feierte die katholische Gemeinde am Samstagabend in der Johanneskirche die Hubertusmesse. Bereits zum 32. Mal wurde die Messe musikalisch  durch das Jagdhornbläsercorps des Hegerings Rüthen gestaltet. Erstmal zelebrierte der neue Leiter des Pastoralen Raumes Rüthen-Anröchte,  Pastor Waldemar Kolotzek, den Gottesdienst in der gut gefüllten, festlich geschmückten St. Johannes-Kirche. 

Foto: Marcus Kloer

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