Neue Messdiener in Menzel

Neue Messdiener in Menzel

Nach einem Jahr Dienst in der Messe zur Ausbildung, wurden in Menzel vier neue Messdiener in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. In der „Lehrzeit“  lernten sie die liturgischen Gewänder und deren farbliche Bedeutung im Kirchenjahr kennen. Im Umgang mit den Gerätschaften,  wie zum Beispiel den Fahnen, Schellen und Leuchtern, konnten sie schon einige Erfahrungen sammeln. Jakob Geise, Nina Behrendt und Simon Ebers erhalten dabei Verstärkung durch Caspar Farke.

Dieser führt dabei eine kleine Menzeler Tradition fort. Es ist bereits seit einigen Jahren Brauch, Messdiener aus anderen Orten zusätzlich in den Dienst in der dortigen Johanneskirche mit aufzunehmen, wenn diese das wünschen. Ebenso hat es sich als gut erwiesen, die Messdienerausbildung parallel zum Kommunionunterricht laufen zu lassen.

Zum Andenken an diesen Tag erhielten sie eine Urkunde und ein kleines Präsent. Pastor Gosmann sah diesen Ehrentag aber nicht nur mit einem lachenden sondern auch mit einem weinenden Auge. Nach der Aufnahme der Jungmessdiener schritt er zur Verabschiedung einiger altbewährter Kräfte. Sven Lüke konnte auf eine Dienstzeit von sechs Jahren zurückblicken. Johanna Prinz war fast zehn Jahre aktiv, und Vanessa Lüke brachte es sogar auf elf Jahre regen Altardienstes. Die letzten sechs Jahre davon übte sie verschiedene Leitungsfunkionen.

(erste Reihe von rechts:  Caspar Farke, Simon Ebers, Nina Behrend, Jakob Geise ; links in der mittleren Reihe: Vanessa Lüke; hintere Reihe in der Mitte: Johanna Prinz, Sven Lüke)

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