zum Fest der Darstellung des Herrn

41 Tage nach Weihnachten…

Die Erzählung aus dem Lukasevangelium um Simeon und Hanna standen im Mittelpunkt des letzten Ökumenischen Schulgottesdienstes am vergangenen Freitag.

Der 2. Februar ist genau 40 Tage nach Weihnachten, also dem Fest, an dem wir Christen die Geburt von Jesus feiern. 40 Tage ist eine Zeitspanne, die in der Bibel häufiger vorkommt. Neugeborene Kinder sollten 40 Tage nach der Geburt im Tempel gezeigt werden. Auch die Eltern von Jesus, Maria und ihr Mann Josef, haben das gemacht. Daher wird das Fest auch „Darstellung des Herrn“ genannt.

Mit Hilfe von Egli Figuren erschlossen sich die Kinder das Evangelium von der Darstellung des Herrn.

Simon ein alter Mann, ein Mann, der an Gott glaubt. Ein Mann, der daran glaubt, dass der Messias kommen wird. Hanna ist eine Prophetin, eine Frau, die die Menschen darauf hinweist, wie sie mit Gott leben sollen. Sie ist eine Witwe die nur sieben Jahre verheiratet war.

Simon und Hanna warten, sie warten auf den Messias, den Retter, den Gott versprochen hat.

Vier Wochen nach der Geburt gehen Maria und Josef mit Jesus nach Jerusalem. Dort steht der Tempel der Juden. Als fromme Juden machen sie sich auf den Weg zum Tempel um Gott für die Geburt ihres Sohns zu danken. Das ist so in den Schriften der Juden vorgesehen.

Und Hanna und Simeon? Sie sind im Tempel. Sie haben gewartet – aber jetzt hat das Warten ein Ende. Sie erkennen in dem Jesuskind den verheißenen Erlöser, den Messias.

Das Lied: Mir ist ein Licht aufgegangen rundete den Gottesdienst musikalisch ab.

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