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Rüthener Ministranten unterwegs in Wien

Das Ziel der diesjährigen Oktoberfahrt der Rüthener Ministranten hieß Wien. Am 20. Oktober machten sich 65 Jugendliche mit 11 Begleiterinnen und Begleitern auf dem Weg in die österreichische Hauptstadt, die man man nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein erreichte. Schon der erste Nachmittag wurde für eine Erkundungstour genutzt. Unter dem Motto Wien kreuz und quer ging es mit der U-Bahn und zu Fuß zu markanten Sehenswürdigkeiten der Donaustadt.

Vorbei am imposanten Belvedere mit einem tollen Blick auf Wien ging es zur Karlskirche mit ihren markanten Säulen. Zum Abschluss ging es dann über den Naschmarkt, der mit seiner unübersehbaren Fülle an kulinarischen Angeboten und seinem orientalischen Flair in seinen Bann zog. Natürlich durfte auch eine ausgiebige Stadtführung nicht fehlen, die am zweiten Tag erfolgte. Auf dem Weg durch verwinkelte Gassen und über versteckte Höfe und Plätze erfuhren die Jugendlichen und ihre Begleiter einiges über Mozart und andere die musikalischen Berühmtheiten Wiens. Immer wieder kam auch die Rede auf historische Ereignisse wie die Befreiung Wiens von der Türkenbelagerung 1683 und die Pest, die auch in Wien ihre Opfer forderte. Ein Abstecher in die Welt der Habsburger, deren Herrschaft 1918 mit dem Ersten Weltkrieg zu Ende ging, bot der Gang über das Gelände er imposanten Hofburg. Eine Besichtigung von Schloss Schönbrunn rundete den Einblick in die Welt der österreichischen Herrscher dann am nächsten Tag ab. Für die Nachmittage konnten die Jugendlichen aus einer Reihe von Angeboten wählen. Viele besuchten den Prater und unternahmen eine Fahrt im berühmten Riesenrad. Für andere stand das Haus des Meeres auf dem Programm, das einen faszinierenden Einblick in die Unterwasserwelt bietet. Nicht wenige nutzten die Zeit zu einem Rundgang durch die Schatzkammer in der Wiener Hofburg, in der man die österreichischen Kronjuwelen und die Insignien des Heiligen Römischen Reiches bestaunen kann. Auch dem Albertina mit seiner reichen Gemäldesammlung stattete man einen Besuch ab. Hier gibt es Werke von Chagall, Picasso und vielen anderen Künstlern zu bestaunen. Eine Führung durch den Stephansdom rundete den Besuch in Wien ab. Besonders der Gang durch die Katakomben vorbei an Grabkammern und Grüften unter dem Dom sorgte für leichte Gruseleffekte.  Zurück ging es dann spontan über die tschechische Hauptstadt Prag, deren nächtlichen Zauber die Rüthener auf einen Spaziergang durch die Altstadt erlebten.

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