Dankeschön-Abend für 3Klang-Helfer

 

Stets im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Es tut sich einiges an den Pilgerwegen, aber auch in den Pilgerkirchen.

Noch immer im Wandel befindet sich das Projekt „3Klang“ in Kallenhardt. Sowohl bei den Pilgerwegen wie auch in der St. Clemenskirche tut sich einiges, wie die beiden Gemeindereferentinnen Hildegard Langer und Christa Mertens im Rahmen eines Dankeschön-Abends für die Helfer, die mit einem Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Bernd Götze, begann, informierten.

„Das Projekt verändert sich“, betonte Hildegard Langer. So sei es der Wunsch der Initiatoren gewesen, dass man vom Kalvarienberg aus einen Blick zurück auf die Kallenhardter Kirche werfen kann. „Der Blick ist jetzt frei.“ Förster Andreas Goebel habe sich darum gekümmert, dass nun freie Sicht auf den Stadtberg besteht. „Man merkt, dass das Projekt noch nicht beendet ist, es kommen immer neue Ideen.“

Gleiches gilt auch für die St.-Clemens-Kirche. So sollen beispielsweise weitere Texte eingelesen werden. Hier sucht Christa Mertens noch Interessierte, die Lust haben, neue Texte zu sprechen oder zu schreiben. Diese können sich bei ihr melden.

Zufrieden sind die beiden Gemeindereferentinnen mit der bisherigen Resonanz. „Wir bekommen sehr positive Reaktionen“, so Christa Mertens. So gebe es viele Rückmeldungen im Gästebuch. „Beispielsweise, wie wertvoll die Kirche für sie durch die Umgestaltung geworden ist, aber auch die Wege.“ Es mache richtig Spaß, im Gästebuch zu lesen, fügte Hildegard Langer hinzu. Sie hat auch von vielen Kallenhardtern gehört, dass viele Besucher auf den Wegen unterwegs sind – darunter auch viele Auswärtige, die teils lange Anfahrtswege auf sich genommen haben.

Sie selbst ist den Segensweg, den kürzesten der drei Wege, mit 50 Kindern der Grundschule in Kallenhardt gegangen. „Einen Teil der Strecke sind wir schweigend gegangen. Die Kinder waren richtig stolz, dass sie das geschafft haben.“ Denn schweigend höre man nicht nur viel mehr Geräusche aus der Natur, man könne auch den Gedanken freien Lauf lassen und komme auf neue gute Ideen.

Extra für Hochzeit leuchtet Kirche in Altrosa

Von einer besonderen Begebenheit berichtete Christa Mertens im Rahmen des gemütlichen Abends am Diözesanzentrum der Pfadfinder: So hatte sich ein Brautpaar im Vorfeld die Clemenskirche angesehen und den Elektriker gefragt, ob man die Kirche bei der Hochzeit ganz in Altrosa tauchen könnte. „Er hat das dann möglich gemacht“, schmunzelte die Gemeindereferentin.

Foto und Text aus Westfalenpost (Tanja Frohne) v. 10.07.2018

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