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Mehr als 600 Gäste aus 25 Orten feierten in der Schützenhalle Altenrüthen die Eröffnung des Pastoralen Raums Anröchte-Rüthen. In einer Sternwallfahrt hatten sich die Gläubigen aus den Orten des Pastoralverbundes auf den Weg gemacht und feierten in einem Festgottesdienst die Zusammenführung der Pastoralverbünde Anröchte und Rüthen.

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Romantik am Lagerfeuer weckt bei vielen Menschen Erinnerungen an die Jugendzeit. Die Idee, diese noch einmal aufleben zu lassen, hatte kürzlich die Kolpingfamilie Kallenhardt, die ihre Mitglieder, Dorfbewohner und Interessierte zu einem Abend mit offenem Singen in das SGV-Wäldchen einlud. Mehr als 60 Gäste erlebten an einem warmen Sommerabend einige schöne Stunden. Lagerfeuerlieder, alte Volkslieder und andere bekannte Melodien stimmten sie an. Gemeindereferentin Hildegard Langer (l.) und weitere Kolpingmitglieder begleiteten den Abend mit Ukulele und Gitarre.

 

Grillen in "Pastors Garten"

Zum Grillen trafen sich Verantwortliche aus Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand und der kfd Rüthen jetzt im Garten des ehemaligen Pfarrhauses. Gemeinsam mit Pastor Gosmann verbrachte man einen gemütlichen Abend mit Leckereien vom Grill. Traditionell findet diese Veranstaltung als kleines Dankeschön für das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Pastoralverbundes statt. 

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Im Kindergottesdienst vor der Kapelle in Weickede stand der Regenbogen im Mittelpunkt. Die Kinder hörten die Geschichte vom Streit der Farben, die der Regen wieder zusammenbringt. Die Farben bilden den Regenbogen als Zeichen des Zusammenhalts und der Versöhnung. Die Kinder bauten den Regenbogen aus Holzteilen nach und erfuhren so die Verbindung von Gott zu den Menschen. In den Fürbitten dankten die Kinder Gott für die vielen schönen Farben.
In der Bastelaktion wurden fröhliche Sonnen mit Regenbogen gebastelt, die die Kinder an den Zusammenhalt und die Gemeinschaft erinnern.

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Am Samstag, dem 15.Juni 2019 wagten 26 Pilgerinnen und Pilger unserer Gemeinden unter der sachkundigen Leitung des erfahrenen Pilgers Hartwig Bertram und unserer Gemeindereferentin Hildegard Langer ein weiteres  Stückchen Jakobsweg".Die vierte, 20 km lange Etappe führte uns von Kloster Dalheim bei Lichtenau im Paderborner Land nach Marsberg an der Diemel im nordöstlichen Teil des Sauerlands.

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Nachdem im letzten Jahr die 3KLANG Pilgerwege und die 3KLANG Lichtkirche feierlich eröffnet wurden, entschied sich das 3KLANG Team in diesem Jahr dazu einen großen Pilgertag anzubieten. Zu unterschiedlichen Zeiten machten sich die Pilger auf den Weg. Wer sich den langen Auszeitweg von 16 km zutraute, kam bereits am Morgen um 10 Uhr nach Kallenhardt zur St. Clemenskirche, um dort von Gemeindereferentin Hildegard Langer begrüßt zu werden.

Fest in Menzel schließt Grenze gen Anröchte

Viele Menschen, viele Meinungen. Manchmal, da sind Absprachen in einem Pastoralen Raum gar nicht so einfach. Davon können die Pastoralverbundsräte ein Liedchen singen. Am Ende ist es aber geschafft: Ein Termin für ein Errichtungsfest des Pastoralen Raumes Anröchte-Rüthen ist gefunden. Stattfinden soll es in seiner Mitte – zum Beispiel in Menzel.Die Pastoralverbundsräte aus Rüthen und Anröchte haben sich jetzt nämlich zum ersten Mal gemeinsam getroffen – und hatten gleich jede Menge Themen auf der Agenda. „Um halb zehn müssten wir fertig sein“, schätzte Pfarrer Waldemar Kolotzek, als er pünktlich um 20 Uhr die Versammlung eröffnete.

Osterfrühstück in Meiste

Die Gemeindemitglieder aus Meiste und Kneblinghausen haben den Osterfrieden gemeinsam im Pfarrheim gefeiert. Nach einem feierlichen Oster-Gottesdienst zelebriert von Pastor Stefan Gosmann hatte der Pfarrgemeinderat zu einem ausgiebigen Frühstück eingeladen, welches von den Freunden „Die Stramme Wade“ organisiert und durchgeführt wurde. Gestärkt und mit Gottes Segen konnten sich alle auf das Osterfest einstimmen.

Klärspern in Meiste und Kneblinghausen

Traditionell übernehmen in Meiste und Kneblinghausen an Karfreitag und Karsamstag lautstarke Klärspern die Aufgabe der Kirchenglocken, die während der Gründonnerstagsmesse verstummen. Die Kinder ziehen morgens, mittags und abends durch die beiden Dörfer, um zur „Läutzeit“ an der Kirche den „Engel des Herrn“ zu beten. Vom Glockenersatz um 05:30 Uhr wird wohl so manch ein Dorfbewohner verwundert geweckt worden sein. Als kleines Dankeschön bekommen die Kinder anschließend Eier und Süßes von den Bewohnern.

Das unsichtbare Kloster-Projekt beendet

Noch schnell auf dem Parkplatz vor der Arbeit das Smartphone gezückt, kurz Inne gehalten, sich die Botschaft auf dem Handy vor Augen gehalten, ein schnelles „Vater unser“ gebetet und das Kreuzzeichen gemacht: So oder so ähnlich könnte die Morgenroutine bei vielen Rüthener Gläubigen in den vergangenen sechs Wochen ausgesehen haben. Zum ersten Mal waren sie nämlich zu Besuch im unsichtbaren Kloster: Um Gemeinschaft im Glauben, Rückzug und innere Einkehr hautnah mitzuerleben, mussten die Teilnehmer dafür nicht wochenlang zu Besuch in einem echten Kloster sein, vielmehr war das Kloster in der Fastenzeit zu Besuch im neuen pastoralen Raum Rüthen-Anröchte.

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